Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 02.02.2026 Herkunft: Website
Künstliche Intelligenz hat Design für jedermann zugänglich gemacht. Mit einer einfachen Aufforderung kann Ihr örtlicher Friseursalon einen Flyer erstellen und ein Startup kann in Sekundenschnelle ein Logo erstellen. Doch für die Profis in der **Vorstufenabteilung** werden diese „Meisterwerke“ zum täglichen Albtraum.
Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum das atemberaubende KI-Bild auf Ihrem Telefon beim Drucken wie ein verschwommenes Durcheinander aussieht, sind Sie in die **KI-Bildfalle** getappt.

Wie in professionellen Druckforen diskutiert, ist die größte Hürde die **Auflösung**. Tools wie ChatGPT und Grok sind für die Webanzeige optimiert. Sie geben Bilder normalerweise mit **96 ppi (Pixel pro Zoll)** aus.
Um einen gestochen scharfen, professionellen Druck zu erhalten, beträgt der Industriestandard **300ppi**. Selbst wenn Sie eine KI bitten, „300 ppi bereitzustellen“, geben die meisten Engines immer noch PNGs mit niedriger Auflösung aus. Wenn ein Drucker versucht, diese für einen großen Flyer zu vergrößern, wird das Bild „pixelig“ oder „schlammig“.
KI-Modelle generieren **Rasterbilder (PNG/JPG)**, keine **Vektordateien (AI/EPS)**.
* **Das Problem:** Wenn der von der KI generierte Text einen Tippfehler enthält oder die Größe des Logos für eine Werbetafel geändert werden muss, bleibt es hängen. Es gibt keine zu bearbeitenden Ebenen und keine zu skalierenden Pfade.
* **Die Realität in der Druckvorstufe:** Drucker müssen oft Stunden damit verbringen, die KI-„Datei“ des Kunden mühsam von Grund auf neu zu erstellen, nur um sie nutzbar zu machen, was zu unerwarteten Designgebühren für den Kunden führt.

Wem gehört ein KI-generiertes Bild? Ist es die Person, die die Aufforderung geschrieben hat? Das Unternehmen, das die KI entwickelt hat? Oder die Künstler, auf deren Arbeit die KI trainiert wurde?
Derzeit gewähren die Urheberrechtsgesetze in vielen Regionen (einschließlich der USA) kein Urheberrecht für KI-generierte Werke. Dies stellt ein enormes Risiko für Unternehmen dar, die KI-Logos verwenden – theoretisch könnte jeder Ihre Markenidentität „ausleihen“, ohne rechtliche Konsequenzen.
Trotz der Kopfschmerzen ist KI nicht nur schlecht. Intelligente Druckereien nutzen KI-Tools als **Ausgangspunkt** oder „Freund“.
* **Upscaling-Tools:** Einige Shops verwenden KI-Upscaler (wie Envato Elements oder Gigapixel), um die Auflösung künstlich zu verbessern – im Rahmen des Zumutbaren.
* **Ideengenerierung:** Mit Grok oder Midjourney „Moodboards“ erstellen und diese dann von einem professionellen Designer in hoher Auflösung nachbilden lassen.



## Das Urteil: Entlassen Sie Ihren Designer noch nicht
Wie ein erfahrener Grafikdesigner feststellte: „Wir sind noch ein Jahr davon entfernt, dass die KI intelligent genug ist, um Markenwerte korrekt und ohne ‚KI-Einbußen‘ einzusetzen.“
Bis dahin bleibt der beste Arbeitsablauf bestehen: Nutzen Sie KI als Inspiration , aber beauftragen Sie einen professionellen Designer mit der Fertigstellung der Dateien.
Um die komplexen Details KI-generierter Kunst zu erfassen, benötigen Sie vor allem leistungsstarke Hardware. Ob es um die Präzision des Offset- oder Flexodrucks geht , die Stabilität Ihres Offsetdrucktuchs entscheidet letztendlich darüber, ob diese feinen AI-Texturen scharf oder matschig aussehen.
Bei PrintBar bieten wir erstklassige Offset- und Gummituchlösungen , die für die anspruchsvollsten Digital-Druck-Übergänge entwickelt wurden.
Hören Sie auf, mit unscharfen Ergebnissen zu kämpfen. Rüsten Sie Ihre Druckmaschine noch heute mit PrintBar-Verbrauchsmaterialien auf!
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